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Videos zur Microsoft Virtualisieurung von der TechED 2010
Nach dem Ansehen der Microsoft TechED 2010 North America Keynote von Bob Muglia (wir berichteten in unserem Podcast 5 auf Himmlische-IT) fand ich etliche andere interessante Mitschnitte von TechED Vorträge. Im Folgenden habe ich die aus meiner Sicht wichtigsten Videos zur Microsoft Virtualisierung zusammen-getragen. Anschauen lohnt sich unbedingt und dabei wünsche ich viel Spaß.
vir207: Txomin Barturen
Advanced Storage Infrastructure Best Practices to Enable Ultimate Hyper-V Scalability
DirectAccess und Hyper-V Manager
Heute hatte ich das Problem das auf meine MacBook Pro der Hyper-V Manager keine Verbindung zu den lokal laufenden VMs mehr herstellen konnte. Es kam folgende Fehlermeldung (siehe auch Screenshot):
Der physische Computer, auf dem der virtuelle Computer ausgeführt wird, wurde nicht gefunden. Führen Sie den Befehl ‘ipconfig /flushdns’ aus um den DNS-Cache zu leeren. Versuchen Sie anschließend erneut eine Verbindung herzustellen. Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich an den Administrator des physischen Computers oder an den zuständigen Netzwerkadministrator.
Live-Migration mit Hyper-V Server Teil.3
Hyper-V Live Migration Teil 3 – Konfiguration der Hyper-V Server
Zur Konfiguration dient ein Windows 7 64-bit mit Remoteverwaltung Tools, wie diese installiert werden hat Jan Kappen in diesem Blogartikel bereits erklärt, weshalb ich an dieser Stelle nicht weiter darauf ein gehe. Bevor die Server per Windows 7 konfiguriert werden können, müssen einige Anpassungen vorgenommen werden.
Boot VHD erweitern / vergrößern
Als ich auf meinem Windows Server 2008 R2 das Service Pack 1 Beta installieren wollte, teilte mir die Installationsrotine mit, das mein System nicht genügend freien Festplattenplatz auf dem Systemlaufwerk zur Verfügung hätte. Zum Glück ist mein Systemlaufwerk eine VHD (siehe Artikel “Hyper-V Server 2008 R2 als Basis um Windows7 aus VHD zu booten”) und diese kann man erweitern. Wie? Das erklähre ich im folgenden Artikel.
Debian Linux Kernel mit Hyper-V Additions compilieren
Schon öfters bin ich in den News auf die Hyper-V Linux Kernel Ergänzungen gestoßen und habe auch schon an dieser Stelle darüber berichtet. Wenn man dann aber etwas genauer recherchiert, findet man allerdings kaum Informationen wie man sich seinen Kernel mit Hyper-V Treibern erzeugen kann.
Deswegen habe ich die aktuelle Debian Distribution lenny geladen und es einfach mit dem Kernel 2.6.33.5 ausprobiert. Im Folgenden finden Sie die Schritte zum Nachvollziehen:
Live-Migration mit Hyper-V Server Teil.2
Hyper-V Live Migration Teil 2 – Installation der Hyper-V Server
Im zweiten Teil der Reihe möchte ich erklären wie eine der Hyper-V Server installiert wird und welche ersten Anpassungen zur Konfiguration von Nöten sind.
Als Grundlage dient der kostenlose Hyper-V Server 2008 R2 von Microsoft welcher bei Microsoft heruntergeladen werden kann.
Eine Installationsanleitung hat Jan Kappen http://www.hyper-v-server.de/news/installation-eines-hyper-v-server/ in einem Blogartikel bereits verfasst.
Nach erfolgreichen Abschluss der Installation bekommt man folgende Maske zusehen:
Hier werden nun die ersten Anpassungen vorgenommen. Beginn bei Domäne und Computername.
Da beide Server in unsere bestehende Rachfahl.de Domäne kommen nenne ich die beiden Server Hyper-V1 und Hyper-V2.
Anschließend habe ich das Betriebssystem ge-updatet und das System Neugestartet.
Live-Migration mit Hyper-V Server Teil. 1
In dieser Reihe möchte ich erklären wie eine Hockverfügbarkeitsplattform bereitgestellt wird.
Im Rahmen meiner Projektarbeit zur Abschlussprüfung zum Fachinformatiker für Systemintegration war es meine Aufgabe eine kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung zu finden. Die Wahl viel wie nicht anders zu vermuten als Microsoft Gold Partner auf Hyper-V. Aus Kostengründen haben wir uns für den Hyper-V Server und den Windows Storage Server entschieden.
In dieser Reihe möchte ich die Live Migration mit Hyper-V vorstellen und demonstrieren wie ein Failovercluster installiert wird. Die Live-Migration beinhaltet das transparente verschieben einer virtuellen Maschine von einem physikalischen Host auf einen anderen. Der Vorteil an der Live-Migration ist, wenn ein Administrator eine Wartung oder ein Problem an einem physikalischen Host feststellt, kann die darauf laufende Instanz einfach auf ein anderes System migriert werden ohne das angebundene Clients die Verbindung zu der Maschine verlieren oder die virtuelle Maschine etwas davon bemerkt. Dadurch werden Ausfälle von Instanzen gering gehalten und Arbeitsausfälle vermieden.
Ich werde von der Installation der Server bis hin zur Live-Migration meine Schritte erklären.
In den ersten Teil möchte ich zeigen wie wir das Projekt Realisiert haben (siehe Grafik).
Hyper-V Sicherung mittels Powershell Script
Sicherung ist eines der meist vernachlässigsten und dennoch wichtigsten Aufgaben in der IT. Hand aufs Herz, nachdem man eine virtuelle Maschine laufen hat, kann es schon mal vorkommen das man das Sichern vergisst. Damit das in unseren Projekten nicht passiert, haben wir nach einer Lösung gesucht, die es uns mit Bordmitteln ermöglicht, ein konsistentes Backup einer Hyper-V VM zu fahren. Vorweg aber etwas das uns sehr am Herzen liegt:
Da Daten und deren Sicherungen für Unternehmen einen existenziellen Wert darstellen, möchten wir hier ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir für die hier bereitgestellten Skripte und Methoden keinerlei Haftung übernehmen und Sie diese auf eigene Gefahr einsetzen.
Wie sieht nun unsere Methode aus? Hyper-V bringt seit der ersten Version die Möglichkeit mit sich eine VM zu exportieren. Bei diesem Vorgang werden die kompletten Daten, d. h. die Platten (VHDs), die Snapshots (falls vorhanden) und die Konfiguration, in einem Format in ein Verzeichnis kopiert, so dass diese jederzeit auf einen anderen Host kopiert und wieder importiert werden können. Daraus kann sich ein Problem ergeben: Da die Daten kopiert werden, und das nur auf einer Platte des Hosts passieren kann (keinem Netzlaufwerk), benötigt die Maschine mindestens den gleichen freien Plattenplatz, wie die gesamte VM belegt.





